05 September 2017

Alfa Romeo Giulia und die drei Fahrer des Ferrari Racing Teams: "la meccanica delle emozioni" im Video

Im Rahmen des Großen Preis von Italien testen die Formel-1-Piloten der Scuderia
Ferrari das stärkste Serienfahrzeug von Alfa Romeo auf der Rennstrecke. Spektakuläre Filmaufnahmen vom Topmodell der Baureihe Giulia, das von einem
V6-Turbomotor mit 375 kW (510 PS) angetrieben wird.

Wien, im September 2017

Der Große Preis von Italien war gewissermaßen Berufsalltag für Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen. Zum puren Vergnügen gönnten sich die beiden Formel-1-Piloten der Scuderia Ferrari dagegen eine ausgiebige Testfahrt in der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio. Im stärksten Serienfahrzeug in der bisherigen Historie der italienischen Traditionsmarke drehten die beiden Weltmeister und Antonio Giovanizzi, der dritte Fahrer des Teams, einige schnelle Runden auf der Alfa Romeo Teststrecke im norditalienischen Balocco. Die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio ist mit 375 kW (510 PS) zwar nicht ganz so leistungsfähig wie der aktuelle Formel-1-Bolide Ferrari SF70H. Dass Vettel und Kollegen trotzdem eine Menge Spaß hatten, zeigt ein emotionales Video von der Testfahrt.

Das von der Agentur Armando Testa konzipierte und von und Buddy Film produzierte Video beginnt mit einer Luftaufnahme des Testgeländes bei Balocco, unterlegt von Spannung aufbauender Musik. Ins Bild kommen drei rote Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio mit den Formel-1-Fahrern am Lenkrad. Sie reizen die Leistung der 375 kW (510 PS) starken, weitgehend aus Aluminium gefertigten V6-Biturbo-Benzinmotoren voll aus. Diese Kraft ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 307 km/h, aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigt die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio in nur 3,9 Sekunden.

Vettel, Räikkönen und Giovanizzi sind nicht die Ersten, die der Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio auf einer Rennstrecke die Sporen geben. Getreu dem Alfa Romeo Slogan „Meccanica delle Emozione" stellte sich die Sportlimousine im vergangenen Jahr der Nordschleife des Nürburgrings. Auf der legendären Rennstrecke in der Eifel, von Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart einst „Grüne Hölle" getauft, stellte die Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio damals einen neuen Rundenrekord für Fahrzeuge dieses Segments auf - in beeindruckenden sieben Minuten und 32 Sekunden.

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